Fundraiser - sehr professionelle - gibt es einige. Ausser mir jedoch keinen, der oder die sich auf Suffizienz-Projekte spezialisiert hat. Genaus dieses Feld ist meine Expertise - seit 35 Jahren. Bereits in den 90er-Jahren habe ich für ökologisch-ethische Projekte erfolgreich Geld gesammelt (ca. CHF 6 Mio.). Später dann habe ich meinen Entwicklungseinsatz in Bolivien durch Spendengelder selbst finanziert (ca. CHF 40') und lokalen Organisationen rund CHF 400' vermittelt. Während meiner fast 10 Jahre auf der Alternativen Bank Schweiz 2007-2016 ist es mir gelungen, durch meine empathische, faire und offene Beratung über CHF 90 Mio. an Kundengeldern zu akquirieren.

Meine Arbeitsmethode auf drei Punkte kondensiert:

 

 

FACTBOX

E-Banking:

Konto: CH83 8080 8008 6358 3023 4

Baukonto Merenschwand. Raiffeisenbank Luzern, 6031 Ebikon, Lautend auf: Vision Futurae Markus Mühlbacher, Maihofhalde 11, 6006 Luzern

Vermerk "Projektspende"

FACTBOX

VISION FUTUARE MARKUS MÜHLBACHER WASSERA
Wasserautarkie Vision Futuare
 

Für einen grundlegenden Struktur- und Mentalitätswandel braucht es modellhafte Pionierprojekte, die den Suffizienz-Gedanken sicht- und erlebbar machen. In Merenschwand AG kann nun die erste Minihaus-Zwischennutzungs-Siedlung der Schweiz realisiert werden. Das Projekt hat Leuchtturm-Charakter und wird weit über die Region hinausstrahlen. Das Projekt selber, vor allem jedoch die dadurch entstehenden Initiativen, Gesetzes-Anpassungen und Folgeprojekte werden mittel- bis langfristig zur Erreichung der Schweizer Klima- und UNO-Nachhaltigkeitsziele („Agenda 2030“) beitragen.

 

DIE ECKPFEILER DES PROJEKTS IN KÜRZE:

  • Die Gemeinde vermietet das Grundstück für mindestens 10 Jahre und schafft dadurch Innere Verdichtung

  • Erschliessung des Grundstücks und Erstellung mit vier baubiologischen und verschiebbaren Oekominihäusern

  • Realisierung von klimarelevanten, ökologischen Zusatzmassnahmen, die Modellcharakter haben und z.T. weit über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen

  • Transfer Projekt - Bildung durch Besichtigungen, Workshops, Vorträge, Diplomarbeiten u.a.

  • Sensibilisierung der Öffentlichkeit durch möglichst breite Berichterstattung in den Medien (Print, Social Media etc.)

  • Sensibilisierung von Politik und Verwaltung anderer Gemeinden/Kantone, solche Projekte auf Gesetzes- und Bewilligungsebene möglich zu machen

  • Motivationsspritze für ähnliche Projekte an anderen Standorten

DETAILS ZU AKTIVITÄTEN, OUTPUT & IMPACT finden Sie im Exposée, das Sie hier herunterladen können

 

Ohne (sauberes) Wasser kein Leben. Diese Aussage ist so simpel wie wahr. Und scheinbar haben wir in der Schweiz damit keine Probleme. Doch der Schein trügt. Bei genauerer Betrachtung wird deutlich, dass wir bereits heute gut daran tun, mit der Ressource Wasser nachhaltiger umzugehen als wir das bisher getan haben. Folgende Punkte erachten wir als sensibel:

  • Der Klimawandel gefährdet die Versorgungssicherheit mit Trinkwasser

  • Zunehmende lokale und saisonale Verknappung, v.a. im Berggebiet

  • Verschmutzung des Grundwassers durch Pestizide, v.a. im Mittelland

  • Trinkwasser als WC-Spülung verbraucht fast 1/3 des Trinkwassers

  • Durch die Filterung werden auch die positiven Eigenschaften („Belebung“) herausgefiltert

DIESES PROJEKT trägt zur Lösung der genannten sensiblen Punkte aktiv bei durch:

  1. DIE REALISIERUNG EINER AUTRKIE-TESTANLAGE IM TINYHOUSE SÖRENBERG

  2. DIE WEITERENTWICKLUNG HIN ZU QUASI-SERIELL ANWENDBAREN AUTARKIELÖSUNGEN FÜR KLEINE WOHNEINHEITEN MIT WENIG PLATZ

  3. ENTWICKLUNG UND INTEGRATION EINER VORTEX-NIEDERDRUCK-LÖSUNG ZUR WASSERBELEBUNG SPEZIELL FÜR KLEINHÄUSER

  4. BEGLEITENDE ÖFFENTLICHKEITS- UND SENSIBILISIERUNGSARBEIT

IMPACTZIELE/WIRKUNGEN

  • Bis 90% Einsparung von Trinkwasser:  Einsatz einer Trockentoilette (-29%), Verzicht auf eigene Waschmaschine (18.6%), Geschirrspüler (2.2%) (TOTAL 1-3 = 50%), restliche 40% durch Nutzung von Regenwasser und Wiederaufbereitung des Grauwassers (= Brauchwasser). Durch Verdunstung u.a. ist mit einem maximalen Verlust von 10% zu rechnen.

  • NUTZUNG BISHER NICHT GENUTZER RESSOURCE REGENWASSER umgeht die Pestizid-Problematik

  • Wiederbelebung der Wassers nach der Reinigung begünstigt die menschliche Gesundheit

  • WIEDER-VERWENDUNG DES BRAUCHWASSERS macht den teuren Anschluss ans kommunale Netz überflüssig

  • Schonung der kommunalen Infrastruktur kommt der Allgemeinheit zugute (weniger Kosten = weniger Steuern)

  • Beitrag zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele des Bundes

DETAILS ZU AKTIVITÄTEN, OUTPUT & IMPACT finden Sie im Exposée, das Sie hier herunterladen können

E-Banking:

Konto: CH25 8080 8007 4131 2270 7

Raiffeisenbank Luzern, 6031 Ebikon, Lautend auf: Vision Futurae Markus Mühlbacher, Maihofhalde 11, 6006 Luzern

Vermerk "Spende Wasserautarkie"

Markus Mühlbacher, mm@vision-futurae.ch   +41 79 649 24 62

Geschäftsadresse: Vision Futurae Markus Mühlbacher, c/o Hochschule Luzern - Wirtschaft, Zentralstrasse 9, Postfach 2940, CH-6003 Luzern

Impressum:

Konzept, Design, Inhalte: 2019 © Markus Mühlbacher